Roundup Mai/Juni

In den vergangenen zwei Monaten sind ein paar Sachen mit meiner Beteiligung erschienen, ich kam allerdings im Einzelnen nicht dazu, sie zu erwähnen. Deshalb hier eine kleine Zusammenfassung.

  • Für youbeee habe ich ein Interview mit dem ehemaligen Fußballspieler Peter Alexander Hackmair geführt, der mit 25 Jahren seine vielversprechende Karriere an den Nagel gehängt und kürzlich eine 15-monatige Weltreise gemacht hat. Der Artikel heißt „‚Ich bin jetzt viel dankbarer‘ – Reise-Auszeit statt Fußballkarriere“ (Link).
  • Für Familie Rockt habe ich einen Artikel darüber geschrieben, was aus einem Vater einen guten Vater macht. Er heißt „Wann ist ein Mann ein guter Vater?“ und ist auch online verfügbar (Link).
  • Für die aktuelle Ausgabe von sisterMAG habe ich diesmal keinen Artikel geschrieben, sondern lediglich Korrektur gelesen. Passend zum Sommer geht es schwerpunktmäßig um Reisen ans/am Mittelmeer. Und demnächst kommt die zweite Ausgabe eines neuen Online-Magazins der sisterMAG-Mädels raus, für die ich einen Text schreiben durfte.
  • Für das Sommerheft (Link) von tipi habe ich diesmal drei Artikel geschrieben: die Cover-Story über Migrantenfamilien (Seiten 14 bis 18), einen Text über die Lehrlingsausbildung bei McDonald’s (Seiten 34/35) und einen Reisetipp zu Fuerteventura (Seiten 78/79).
  • Was ich noch gar nicht erwähnt hatte: Ich schreibe seit einiger Zeit für den KlonBlog Texte. Das ist eine Webseite, die das Neueste aus Bereichen wie Gadgets, Extremsport und Lifestyle vorstellt. Meine Artikel sind über meine Autorenseite (Link) abrufbar.

Über den Schmetterlingseffekt für sisterMAG

Für die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins sisterMag habe ich einen Text über den Schmetterlingseffekt geschrieben, also über das Phänomen, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings am einen Ende der Welt einen Wirbelsturm am anderen Ende auslösen kann. Das Oberthema der 18. Ausgabe ist Insekten („Käfer, Biene, Schmetterling“), das auf verschiedene Weisen bedient wird. Mein Text beginnt auf Seite 162 (Direktlink). Wie immer gibt’s übrigens auch diesmal eine englischsprachige Ausgabe.